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Traditionelle Kultur pur

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Tourenroute: The Koomon – Klub der Teefreunde → Kabukiza →Seisho-ji-Tempel → Happo-en

Diese Tour stellt Ihnen in konzentrierter Form Orte vor, wo Sie die traditionelle Kultur Japans, wie sie aus ältesten Zeiten überliefert ist, selbst erleben können. Die Teezeremonie, auf japanisch „Sado“, die Wert auf Umgangsformen und Etikette legt, prächtige Kimonos, das aus der Edo-Zeit stammende Kabuki-Theater und die Bonsai-Gartenkunst, bei der Naturpanoramen in Miniaturform geschaffen werden. All das können Sie ganz einfach ohne besondere Vorbereitung erleben. Machen Sie sich auf und spüren Sie den „Geist der Harmonie“, der diesen Ausprägungen japanischer Kultur innewohnt.

11:00  Ausgang B1, U-Bahnhof Nihombashi, Tokyo Metro Ginza-Linie oder Tozai-Linie

2 Min. zu Fuß
Gehen Sie die Straße entlang, sodass sich das Kaufhaus “Nihombashi Takashimaya”, das gleich neben dem überirdischen Ausgang B1 liegt, auf Ihrer linken Seite befindet.

11:02  Map: 1The Koomon – Klub der Teefreunde

In diesem Salon werden viele verschiedene Tageskurse angeboten, zum Beispiel Teezeremonie, japanische Kalligrafie, Ikebana oder das Anziehen und Tragen von Kimonos. Da diese Programme individuell auf die jeweiligen Teilnehmer zugeschnitten sind, gibt es geeignete Kurse sowohl für Anfänger als auch für Besucher, die eine noch tiefer gehende Erfahrung machen wollen. Besonders empfehlenswert ist die Teezeremonie-Stunde, bei der man zuerst in einen Kimono gekleidet wird. Da einem dabei die Verhaltensregeln auf leicht verständliche Weise erklärt werden, macht das Ausprobieren sehr viel Spaß. Bei schönem Wetter ist es auch möglich, im Kimono in Nihombashi spazieren zu gehen. Nehmen Sie dabei auf jeden Fall Ihre Kamera mit! *Vorherige Reservierung erforderlich.

2 Min. zu Fuß
 

13:00  Map: 2Ausgang B1, U-Bahnhof Nihombashi, Tokyo Metro Ginza-Linie

3 Min. mit dem Zug (in Richtung Shibuya)
 

13:03  Map: 3Ausgang A7, U-Bahnhof Ginza, Tokyo Metro Ginza-Linie

5 Min. zu Fuß
 

13:08 Map: 4Kabukiza Theatre

Nach dreijährigen Renovierungs- und Umbauarbeiten hat das Theater im April 2013 wieder neu eröffnet. Natürlich wird hier Kabuki aufgeführt, aber es gibt in der Anlage noch viele verschiedene andere Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Im 2. Untergeschoss befindet sich eine unterirdische Markthalle namens „Kobikicho-Hiroba” mit vielen Verkaufsständen, an denen es neben japanischen Süßigkeiten wie Mame-daifuku (mit Bohnenmus gefüllte Reiskuchen) auch Souvenirs angeboten werden, die man nur hier im Kabukiza bekommen kann. In der Halle herrscht fast schon Jahrmarktsstimmung und auch an Wochentagen ist immer viel los. Hier gibt es auch ein Kabuki-Teehaus, in dem man leichte Mahlzeiten wie Soba- und Udonnudeln verzehren kann. Weiter geht es dann zur „Kabukiza Gallery”, die sich auf der Etage 5F des „Kabukiza Tower” befindet, ein Mehrzweckgebäude, das hinten an das Kabukiza angebaut worden ist. Hier werden unter anderem Kostüme und Requisiten ausgestellt und es werden Sonderausstellungen mit Themen veranstaltet, die zur jeweiligen Jahreszeit passen. Auf dem Dach gibt es einen japanischen Wandelgarten, in dem Sie dann noch einen Spaziergang machen können.

Auf der rechten Seite des Haupteingangs des Kabukiza steht ein kleiner, der Gottheit Kabuki-Inari-Daimyojin gewidmeter Schrein.
Einige Schritte zu Fuß
Die „Kobikicho-Hiroba” im 2. Untergeschoss ist direkt mit dem U-Bahnhof Higashi-Ginza der Tokyo Metro Hibiya-Linie verbunden.

14:30  Map: 5Ausgang Nr. 3, U-Bahnhof Higashi-Ginza, Tokyo Metro Hibiya-Linie

8 Min. mit dem Zug (in Richtung Nakameguro)
 

14:38 Map: 6Ausgang Nr. 3, U-Bahnhof Kamiyacho, Tokyo Metro Hibiya-Linie

7 Min. zu Fuß
Nachdem Sie den Ausgang Nr. 3 verlassen haben, gehen Sie bitte in Richtung der Straße Hibiya-dori, wobei die Straße Sakurada-dori sich in Ihrem Rücken befindet. In der Umgebung von Atago Green Hills verläuft der Weg durch üppiges Grün.

14:45 Map: 7Seisho-ji-Tempel

Heute wird Zen auf der ganzen Welt praktiziert. Einer berühmten Anekdote nach soll sich Steve Jobs, der die Firma Apple zum Erfolg geführt hat, vom Zen inspiriert worden sein. Beim “Zazen” meditiert man in sitzender Haltung, wobei man die Handflächen aneinander legt und die Beine verschränkt, um sich mit dem “eigenen Leben” auseinanderzusetzen und es zu überdenken. Wenn man diese Erfahrung das erste Mal macht, dann wird einem zunächst die richtige Meditationstechnik erklärt. Im Seisho-ji, einem geschichtsträchtigen Tempel, der einer der drei großen Tempel der Soto-Sekte in Edo war, können Sie so Ihrer Seele eine erholsame Ruhepause gönnen. *Vorherige Reservierung erforderlich

7 Min. zu Fuß
Gehen Sie in Richtung des U-Bahnhofs Onarimon der Toei Mita-Linie. Zwischendurch kann man von einer Straßenüberführung aus den Tokyo Tower sehen!

16:00  Map: 8Ausgang A5, U-Bahnhof Onarimon, Toei Mita-Linie

9 Min. mit dem Zug (in Richtung Hiyoshi)
 

16:09  Map: 9Ausgang Nr. 2, U-Bahnhof Shirokanedai, Toei Mita-Linie

4 Min. zu Fuß
 

16:13 Map: 10Happo-en

Der Happo-en ist beliebt als Veranstaltungsort für exklusive Hochzeiten. Im japanischen Garten auf dem Gelände können Sie sich in Ruhe Bonsai anschauen, wahre Kunstwerke, die in kleinen Töpfen prächtige Naturpanoramen entstehen lassen. Am Rand des Weges, der üblicherweise „Bonsai Road” genannt wird, sind etwa fünfzehn Bonsai aufgereiht. Diese Miniaturlandschaften sind atemberaubende Meisterwerke und die Bäumchen dieser Bonsai haben mit einem Alter von 80 oder 100 Jahren schon ein beeindruckend langes Leben hinter sich, die Bonsai „Shimpaku” und „Ezomatsu” aber sind unglaubliche 520 Jahre alt. Sie haben diese lange Zeit überstanden, um uns heute mit ihrer Schönheit zu beglücken. Nach dem Spaziergang empfiehlt es sich, eine Ruhepause in dem stilvollen „Thrush//Café“ einzulegen, das einen schönen Blick auf den Garten bietet.

 

4 Min. zu Fuß
 

18:00  Ausgang Nr. 2, U-Bahnhof Shirokanedai, Toei Mita-Linie

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